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Was die Schuldenkrise, USA Ranking und Euro-Schirme für uns alle und die deutsche Wirtschaft bedeuten können 07.08.2011
  Allein die Frechheit, die USA im Ranking abzuwerten ist ja schon unerhört! Es kann nicht sein was nicht sein darf. Da sind dann die Ratingagenturen die Bösen, obwohl sich diese überwiegend anhand der Faktenlage orientieren. Wenn man realist
  Nanunana, huch? Was ist da los? Eben waren wir doch in einem rasanten Aufschwung gemäß Merkel, tja fast schon Boom, alle Krisen schienen überwunden und auch die US-Wirtschaft war wieder stark. Alles nur schöner Schein? Leider muß man sagen, wobei ich davor bereits vor geraumer Zeit warnte, siehe: http://www.dozenten-boerse.de/Fachartikel/details/Hurra-die-Wirtschaftskris
Meine These vom Kabelbrand, der unaufhörlich weiterschwelt beweist sich immer wieder aufs Neue.
Was bedeutet das nun für uns alle und wie wird es weitergehen?
Zunächst die gute Nachricht, natürlich wird die USA nicht pleite gehen, egal wie viele Schulden sie gemacht hat oder noch macht. Das ist eben der Vorteil, wenn man (noch) die größte Volkswirtschaft der Welt ist. Allein die Frechheit, die USA im Ranking abzuwerten ist ja schon unerhört! Es kann nicht sein was nicht sein darf. Da sind dann die Ratingagenturen die Bösen, obwohl sich diese überwiegend anhand der Faktenlage orientieren. Wenn man realistisch ist, müßten die USA aufgrund der Höhe der Schulden und des gewaltigen Investitionsstaus im Lande eigentlich auf Ramsch, ähnlich Griechenland, etc. abgewertet werden. Der Euro, unsere starke und harte Einheitswährung, wie es uns all die Jahre immer wieder von allen Seiten bescheinigt und eingeredet wurde, ist ja schon de facto am Ende. Siehe: http://twitter.com/#!/AlexModer/favorites
Italien steht in den Startlöchern, ebenfalls unter den Rettungsschirm zu schlüpfen, daran ändert dann auch der Milliardär Berlusconi nicht mehr viel. Nun kann man das eigentliche Grundproblem aller Wirtschafts- und Finanzkrisen nicht mehr ignorieren oder durch Schönheitsreparaturen übertünchen. Alle anderen Länder, die ebenfalls seit Jahrzehnten nur auf Pump leben, sind inzwischen auch so verschuldet, daß sie kaum noch Geld bekommen. Schöne Welt, die nur auf Schulden aufgebaut und weit über ihren Verhältnissen gelebt hat.
Eines ist sicher, diese Krise wird unser aller Leben betreffen. Man mag denken: Wieso? Die USA sind weit weg und meinen Urlaub verbringe ich doch eher in heimischen Gefilden. Außerdem zahle ich brav meine Steuern, also kann mir doch keiner was. Dank Globalisierung ist jede Volkswirtschaft überproportional mit anderen weltweit verbunden. Durch wenige Zentralwährungen wie Dollar, Euro, etc. und die gnadenlose Abhängigkeit von anderen Wirtschaftsverbünden kippen beim Fall der US-Wirtschaft oder der Entwertung des Dollars auch alle anderen. Warum?
Jeder Normalbürger würde schon längst im Schuldengefängnis sein oder Herr Zwegat würde da sein, der aber auch nur noch hilflos mit den Schultern zucken könnte.

Der Dollar ist nach wie vor die weltweite Leitwährung, doch ist er selbst an nichts von echtem Wert gekoppelt. Seit den 70er Jahren wurde seine Goldbindung aufgehoben. An den Börsen finden mittlerweile nur noch zu 3-5 % Handelsaktivitäten mit realen Gütern statt, alles andere sind Devisentransaktionen und –spekulationen. Deshalb war klar, daß die Börsen weltweit mit den Kurseinbrüchen reagieren mußten. Der Markt bereinigt sich dadurch etwas selbst, auf gut Deutsch, es wird etwas Druck aus dem Kessel abgelassen. Allerdings wird unter dem Kessel nicht das Feuer gedrosselt. Der Anleger mißtraut den Versprechungen, die schon zu oft kamen.
Deutschland wird ein Straucheln und ein Wirtschaftseinbruch der USA sehr hart treffen, denn der „Aufschwung“ in Dt., der sowieso bei den meisten einfachen Leuten nicht ankommt, basiert zu einem großen Teil auf dem Export von Autos und Maschinen bzw. KnowHow in die USA. Schrumpft dort die Kaufkraft oder wird der Dollar noch schwächer, dann geht auch der Export zurück, da die deutschen Importe zu teuer werden.
Wir sind nach wie vor eine der größten Exportnationen und ein Großteil unseres Bruttoinlandproduktes (BIP) ist darauf aufgebaut. Dort wegbrechende Gelder fehlen in der Wirtschaft und im Staatshaushalt. Kein Geld – kein Konsum, keine Arbeit, keine Steuern. Dazu die gigantischen Summen und Absicherungen für den Euro Rettungsschirm, den Dt. zum größten Teil in der EU finanziert. Also müssen noch höhere Schulden aufgenommen werden. Das Geld für Zins und Tilgung fehlt dann wiederum in der Wirtschaft.
Also eine Katastrophe für alle. Das wissen auch die, die an den Hebeln der Politik der Länder und der Finanzwelt sitzen.
Was kann also geschehen? Eher wird man Währungen und Vermögen opfern, als eine komplette Katastrophe inkl. Wirtschaftskriege weltweit zu riskieren. Wie ist Ihr hart erarbeitetes Geld angelegt? Als Euro, Dollar, etc. auf den Banken? In Wertpapieren? Als Bargeld zu Hause? Na dann viel Spaß. Die Geschichte zeigt, daß immer wieder Bereinigungen der Inflation durchgeführt werden. Man nennt dieses, den Finanzsystemen einen scharfen „Haircut“ zu verpassen. Dort werden mal 6 Nullen weggestrichen (Italien, Türkei), dort wird der Wert mal halbiert (DDR-Mark, DM-Mark, Euro). Übrigens, die Ostler traf es in Dt. bisher noch härter, da deren Vermögen schon geviertelt wurden bisher. Denken Sie mal darüber nach, wieviel Vermögen Sie inzwischen hätten, wenn es nicht zu den Währungsreformen gekommen wäre. Welche echten Werte haben Sie aber? Das sind Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, also alle Dinge, die Sie real anfassen können und die allein schon aufgrund des Materialwertes nicht gen Null sinken können. In diesem Zusammenhang bekommt der Werbespruch „Machen Sie Ihr Gold zu Geld“ doch gleich einen ganz anderen Glanz, oder?
Übrigens wurde festgestellt, daß die Wirtschaft sehr schlecht auf unvorhergesehene Krisen vorbereitet ist. Allein ein Stromausfall genügt, um das geordnete Leben schnell aus den Bahnen zu werfen. Selbst wichtige öffentliche Einrichtungen sind nur für einige Stunden bis max. 2-3 Tage auf Ausfälle vorbereitet. Die Bevölkerung ungleich schlechter, und dazu kommt noch die Unsicherheit, die schnell ausufern kann.
Jeder, wirklich jeder sollte sich fragen, wie er sein Vermögen für das Alter angelegt hat, was im Falle von Geldentwertungen damit passieren kann und welche Notoptionen er dann hat. Wir werden alle nicht jünger und nicht jeder kann dann noch mal von vorne anfangen, wie der Staat, der sich einfach darüber entschuldet und wie beim Monopoly eine neue Währung ausgibt oder eben alle Schulden und Guthaben halbiert oder viertelt. Ob es dann noch Riester und Rürup Renten gibt (Kennt überhaupt noch jemand diese Leute?)?
Eon wird nun auch 10.000 Stellen abbauen, andere Wirtschaftszweige werden folgen.
Es sollte zumindest für die weitsichtigen Menschen von uns wichtig sein, über die eigene Zukunft und deren bisherige finanzielle Absicherung nachzudenken.
Noch haben wir die Chance, aber die Zeit wird immer knapper, wenn wir nüchtern die Fakten und Entwicklungen der Wirtschaft weltweit betrachten und analysieren.

Was kann ich also konkret tun, um mich und meine Familie zu schützen? Mein Buch führt alle diese Fragen noch deutlich weiter aus und gibt konkrete Hinweise und Lösungsvorschläge für Jedermann. Die bisherigen Entwicklungen sind dort ebenfalls beschrieben. Hier der Link: http://tinyurl.com/y8w34aj, oder in jedem Buchhandel
Verfolgen Sie die wirtschaftliche Entwicklung, es betrifft uns alle! Handeln Sie besonnen, doch handeln Sie.
   
   
   
Eingestellt von*:   Alex Moder
Zugeordnet: FinanzenKategorieFinanzcoaching
 
 
 
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