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Griechenland und (k)ein Ende? 14.07.2015
  Die Diskussion um Griechenland zieht sich und zieht sich. Doch warum wird nicht endlich ein Schlußstrich gezogen? Warum klappt das ewige Hinhalten? Warum zögern alle Politiker? Was für Konsequenzen hat es auf die Wirtschaft?
  Spannende Themen derzeit. Wird es zum Ausschluß Griechenlands aus der Eurozone kommen? Wohlgemerkt, es geht nicht um den Austritt aus der EU, sondern nur um die Währung! Warum wird sich so lange von den anderen Euro-Staaten geziert und warum wird immer wieder ein Horrorszenario in allen Medien an die Wand gemalt?
Nun, ich werde versuchen, darauf eine Antwort zu geben.
Schauen wir uns die Faktenlage an.
1. Griechenland ist seit Jahrhunderten eher ein Agrarland, dessen Wirtschaft hauptsächlich durch die beliebten Agrarprodukte und den Tourismus (Akropolis, etc.) gekennzeichnet ist.
2. Ebenso lange ist die Klientelpolitik fester Grundbestandteil der Griechen in allen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Machtpositionen), man spricht auch von „Vetternwirtschaft“ oder „Patronage“. Daraus entstehen enge Verflechtungen und Abhängigkeiten, denen sich niemand entziehen kann, sofern er selbst etwas erreichen möchte – Prinzip „Hilfst du mir, helfe ich Dir“. Korruption ist so nur sehr schwer zu bekämpfen.
3. Die jüngere Geschichte Griechenlands ist gekennzeichnet durch immer wiederkehrende Staatsbankrotte, bedingt durch diese Klientelpolitik (z.B. Steuerfreiheit der Oberschicht, überproportional großer Staatsapparat – ca. 25% aller Beschäftigten, früher Renteneintritt, etc).
Jedem Laien sollte bereits hier auffallen, daß es so quasi unmöglich ist, einen soliden Staatshaushalt zu führen, allein schon, wenn man sich Staaten mit stärkerer Wirtschaft und weniger Seilschaften und deren Finanzprobleme anschaut – z.B. Deutschland.
Nun, daß hehre Ziel der EU war und ist es, alle Staaten in Europa zu vereinen und wirtschaftlich so zu fördern, daß möglichst überall der Wohlstand angeglichen und entwickelt wird. So fließen seit Jahrzehnten unzählige Fördermittel auch nach Griechenland, um dieses zu erreichen. Die Ergebnisse sind bisher eher mäßig.
So weit, so gut, kann man darüber denken, wie man möchte.
Jedoch hat niemand ein EU Land gezwungen, in die Gemeinschaftswährung einzusteigen. Es gab in den 90er Jahren Debatten genau dazu, um eine möglichst stabile Währung zu gewährleisten (Stichwort Maastricht-Vertrag und deren Auflagen).
Warum wurde Griechenland trotzdem (wie auch andere Länder – PIG Staaten) mit dem Euro bedacht? Man munkelt… - letztendlich werden es doch überwiegend politische Entscheidungen gewesen sein, weniger wirtschaftlich durchdachte und ausgewogene.

Warum jedoch tun sich nun alle Beteiligten so schwer, dieses Drama zu beenden?
In anderen Staaten (Italien, Spanien, Zypern) hat man es mehr oder weniger geschafft, durch Reformen die Stabilität der Wirtschaft und des Euro zu verbessern, oder es zumindest bis auf weiteres so aussehen zu lassen.
Griechenland jedoch ist anders, da diese Klientelpolitik eine Änderung verhindert und Regierungen, die dieses versucht haben, permanent kläglich scheiterten. Das weiß auch die aktuelle Regierung und hat keine Lösung parat, dafür aber große Sprüche, Hinhaltetaktik und pure Dreistigkeit.
Repräsentative Umfragen ergeben in Deutschland eine große Mehrheit für den Ausschluß Griechenlands aus der Eurozone.
Selbst unter Freunden – gerne unterstützt man einen Freund, weil er selbst nicht viel hat und leiht im Geld. Merkt man dann aber, daß der andere einen nur hinhält, leere Sprüche und Drohungen äußert, dann würde auch der Geduldigste schnell die Tür weisen und andere Maßnahmen ergreifen.
Warum wird jedoch bei Griechenland seit langem (2010) und seit nun gut einem halben Jahr intensiv solch ein Tanz um das goldene Kalb aufgeführt? Warum entläßt man Griechenland nicht einfach in seine eigene Währung?
Die Argumente, die in den Medien gebetsmühlenartig der breiten Masse vorbeschworen werden, ziehen nicht.
1. Eine Rückkehr zur Drachme ist nicht möglich – Blödsinn! Keine der nationalen Währungen im Euroraum ist abgeschafft oder ungültig, der Euro ist nur derzeit ealleiniges zahlungsmittel, quasi eine Meta Währung. Auch die DM ist nach wie vor gültig, nur halt aktuell kein Zahlungsmittel. Sie kann aber bis in alle Ewigkeit eingetauscht werden – mit ungültigen Währungen geht das nicht (siehe Reichsmark, DDR-Mark). Es müsste also lediglich neues Papier bedruckt werden, was dann die Regierung kraft ihrer Autorität mit Wert ausstattet (siehe FIAT- Money). Das wird tagtäglich in Unmengen gemacht, kein Problem also.
2. So schnell ist eine Umstellung nicht möglich – Blödsinn! Die Krise schleppt sich nun seit 2010 dahin, ganz akut seit mehr als einem halben Jahr. Da ist es locker möglich, Millionen von Papierschnipseln neu zu bedrucken oder Metallplättchen zu stanzen. Zudem läuft heutzutage eh der meiste Zahlungsverkehr unbar ab. Die Banken müssen ganz offiziell nur 1% der im Umlauf befindlichen Geldmenge als Bargeld verfügbar haben (sogenannte Mindestfaszilitäten), zudem ist eine Regulierung der Ausgabemenge für Bargeld locker möglich – wie man derzeit an den Automaten in Griechenland sieht.
3. Ein Ausschluß Griechenlands würde den europäischen Gedanken torpedieren und schwer schaden – Blödsinn! Dieses Gezerre und das Kindergartenszenario vor der gesamten Weltöffentlichkeit schaden Europa und der EU viel mehr, als ein kurzer Prozeß. Das würde Stärke zeigen und Entschlossenheit der EU. Außerdem bleibt Griechenland ja nach wie vor Vollmitglied der EU.
4. Wenn Griechenland austritt sind die Kredite verloren – wäre interessant und merkwürdig zugleich, man müsste sich dann sehr über die Einfältigkeit und scheinbare Inkompetenz der Banken wundern. Jeder, der schon mal einen Kredit von einer Bank erhielt weiß, daß der Vertrag auf seinen Namen läuft. Selbst wenn sich die Währung ändert, bleibt der Schuldner jedoch bestehen, Griechenland hört ja nicht auf zu existieren, hat dann nur andere Zahlungsmittel. Sonst wäre ja jeder ehemalige DM Kredit mit Umstellung auf Euro sofort wertlos geworden. Im Gegenteil, selbst Kredite, die auf DDR Mark liefen, waren teilweise noch gültig und mussten weiter abgezahlt werden, obwohl da der Staat (also einer der Kreditparteien) nun wirklich komplett aufhörte zu existieren. Ganz abgesehen davon – die breite Volksmeinung hatte bereits 2010 deutlich hörbar angezweifelt, daß wir das geliehene Geld jemals wiedersehen. Einzig die Politik hat alle beschworen, daß das natürlich purer Blödsinn sei. Nun versucht uns diese Regierung genau das Gegenteil zu erzählen?
5. Es wird sich bestimmt eine Lösung / Einlenken im letzten Moment durch den öffentlichen Druck für alle finden lassen – Tja, hoffen und harren hält viele zum Narren. Der öffentliche Druck ist zwar auf beiden Seiten da, doch sind die Sichtweisen völlig verschieden. In Griechenland sehen die Menschen es als Drangsalierung an, wie die EU und vor allem Dt. mit Ihnen umgeht. Es wird sich an alle noch so dürftigen Scheinargumente und Ausreden geklammert, wie Reparationszahlungen, das Ausspielen der Macht der EU, um das griechische Volk zu geißeln und in die Abhängigkeit und Demut zu zwingen, der böse Kapitalismus, etc.
Selten sieht ein säumiger Schuldner seine Fehler ein, besonders, wie es zu den Schulden kommen konnte und noch weniger, daß nun Sanktionen drohen, wenn nicht zurückgezahlt wird. Man gefällt sich in der Opferrolle und erzeugt Trotzreaktionen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie man so schön sagt – ja, aber letztendlich stirbt sie halt.

Was sind nun aber die tatsächlichen Gründe, daß hier kein klarer Schnitt gemacht wird und die Kredite (notfalls mit Reparationsleistungen oder -gütern, wie dereinst in Dt.) zurückgefordert werden?

1. Die Finanzkrise von 2008 ist nie vorbei gewesen! Sie wurde nur verschleiert und mit Euroeuphorie überlagert. Das Finanzsystem ist prinzipiell schon seit vielen Jahren sehr wackelig. Es reicht oft ein kleiner Anlaß, um größere Verwerfungen auszulösen (Internetblase 2001, Immobilienblase 2008, etc.), da kann ein Austritt schnell die weltweiten Kapitalmärkte ins Wanken bringen. Wir haben es ja auch schon gesehen, der DAX hat ja fix reagiert und sackte ab. Um das heutige, westliche Kapitalsystem und sein grundsätzliches Problem zu verstehen, empfehle ich sehr, sich mal mit der völlig legalen „Giralgeldschöpfung der Banken“ auseinanderzusetzen. Einfach mal googlen, Sie werden staunen!
2. Der Euro ist seit Anbeginn sehr instabil. Es sind zu viele verschiedene Staaten dabei, die teilweise hohe Inflationsraten hatten, bzw. deren Wirtschaftsindizes nicht für Stabilität sprechen. Da helfen auch alle Maastrichtregeln nichts. Dt. hat übrigens besonders diese Regeln gefordert, sehr darauf gepocht – und als erstes Land dagegen verstoßen!
Aus diesem Grund wurde schon 2011 ein Video vom Bundesfinanzministerium zum Euro und der Krise herausgegeben, welches durch seine Vertonung und unfreiwillige inhaltliche Komik unübertrefflich ist. Im Artikel mit verknüpft.
3. Der Euro wäre als Währung erledigt und zwar dauerhaft! Wenn Sie ein ausländischer Geschäftspartner wären und sehen, daß ein Land auf einmal aus der Gemeinschaftswährung austritt, würden Sie dann noch Geschäfte in dieser Währung machen? Die Verträge in Euro zumindest mit diesem Land wären definitiv hinfällig und würden ein hohes Ausfallrisiko der Forderungen mit sich bringen. Ebenso würde Misstrauen und Unsicherheit aufkommen, wenn man sieht, daß die Staatengemeinschaft nicht solidarisch einsteht und somit für den Euro und die Zahlungsfähigkeit eines schwächeren Landes bürgt. Es würde dann nur noch nach Ratingergebnissen Geschäfte gemacht werden. Man weiß ja nicht, ob das Land morgen noch beim Euro dabei ist oder überhaupt zahlen kann. Geschäfte würden nur noch in anderer (vermeintlich) stabiler Währung getätigt, wie Dollar, Gold, Silber oder Rohstoffe.
Genauso kann das Finanzsystem völlig zusammenbrechen, wenn der Euro als die zweite große Leitwährung wirtschaftlich bedeutungslos wird.
In diesem Zusammenhang empfehle ich gerne mein Buch „Zwangsläufig Reich“, in dem auch vor solchen Krisenszenarien gewarnt wird – die Begrenzung der Bargeldabhebung an den Automaten ist nur eine kleine, schnelle staatliche Maßnahme, die aber die Abhängigkeit der Bevölkerung gut aufzeigt.
4. Die Eurozone und auch die EU wären sehr geschwächt oder könnten sogar auseinanderbrechen. Der Austritt Griechenlands hätte Signalfunktion. Die Hemmschwelle wäre für andere Mitgliedsstaaten bei weitem nicht mehr so hoch, den Euro abzuschaffen oder ganz aus der EU auszutreten. Das würde die wirtschaftliche (Zwangs) Einheit völlig aufbrechen. Bisher befürworten zumeist die Staaten die EU, die über Fördergelder sehr davon profitieren. Die sogenannten Nettozahler der EU haben oft in der Bevölkerung eine ablehnende Haltung zur EU. Das könnte sich so verstärken, daß es zu großem politischen Druck auf die jeweiligen Regierungen kommen kann, die EU zu verlassen. Wenn jedoch die Nettozahler wegfallen, bricht die gesamte Finanzierung der EU zusammen.
5. Sämtliche Rettungsschirme wären gescheitert und auch der ESM wäre am Ende oder müsste neu überdacht werden. Das würde dann nicht ohne deutlich tiefgreifendere Information der Bevölkerung gehen. Wissen Sie, was der ESM überhaupt beinhaltet? Hier ein interessanter Link zum Bund der Steuerzahler dazu, Sie werden staunen!

Sie sehen also, genau deshalb und nur aus diesen Gründen wird hier so unverständlich lange gewartet, verschleppt, geredet und eben nicht gehandelt.

Überlegen Sie, wie sicher Ihr Vermögen ist und welche Auswirkungen noch auf uns zukommen. Ich wünsche Ihnen viel Glück und bin gerne für Sie da!
   
   
   
Eingestellt von*:   Alex Moder
Zugeordnet: FinanzenKategorie
 
 
 
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